Herzlich Willkommen am Friedrich-Rückert-Gymnasium

Vorweihnachtlicher Abend der 5. Klassen am Friedrich-Rückert-Gymnasium

Weihnachtlich knisternde Vorfreude war zu spüren in der Aula des Eberner Gymnasiums. Nach zwei Jahren Corona-Pause fand am Mittwoch, den 07.12.2022, endlich wieder der traditionelle vorweihnachtliche Abend der 5. Klassen statt – zum ersten Mal in der Aula des neuen Schulgebäudes. Die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen hatten im Vorfeld intensiv mit den Tutorinnen und Tutoren und ihren Lehrkräften geübt.
Schulleiter Martin Pöhner richtete besinnliche Grußworte an alle Anwesenden, wobei er betonte, dass der Weihnachtsabend das erste gemeinsame Projekt der 5. Klassen sei und dass die gemeinsame Arbeit und das Basteln mit Tutorinnen und Tutoren die frohe Erwartung auf das Weihnachtsfest noch steigerten.
Katja Hennig und Tanja Roeß, die Unterstufen- und Mittelstufenbetreuerinnen am FRG, führten durch die Veranstaltung, welche die „Wichtel“ der 5b mit dem ersten Teil der launigen Sketchreihe „in der Wichtelwerkstatt – Teil 1“ eröffneten. Dabei trieben einige der kleinen Helfer des Weihnachtsmannes in der Weihnachts-Werkstatt Unfug. Anschließend zeigte die 5c, wie Weihnachten in England gefeiert wird: In English, of course. Vor der Busfahrt zu einem traditionellen Christmas dinner gab es dabei ein paar Probleme: einzelne Fahrgäste vergaßen z.B. den Truthahn, eine Weihnachtsmütze, Rosenkohl, den Wein oder mussten auf’s Klo – zum Ärger des Busfahrers, der allerdings zum Schluss seine Schlüssel nicht finden und somit nicht losfahren konnte. 
Als Nächstes gaben die Tutorinnen Lucia Gaŝpić und Alina Schneider zusammen mit 13 „Singwichteln“ „Stern über Bethlehem“, „Kling Glöckchen“ und „Fröhliche Weihnacht überall“ zum Besten.
In der „Weihnachtwerkstatt – Teil 2“ wurden dem Weihnachtmann kurzerhand die Klopausen gestrichen, da er sonst nicht um die Runden kommen würde – wie die Weihnachtswichtel, die einen Taschenrechner von ihrem Chef als Geschenk bekommen hatten, vorrechneten. Im Anschluss daran wurde in dem Gedicht „Die Weihnachtsmaus“ von den „Gedichtwichteln“ einer kleinen Maus die Schuld gegeben, dass vor Weihachten immer wieder weihnachtliche Leckereien verschwanden. Die Gedichtwichtel selbst hatten mit dem Verschwinden natürlich nichts zu tun.
Den Abschluss der ersten Hälfte des Weihnachtsabends bildeten die „Tanzwichtel“ mit einer Weltpremiere: Das erste Wasserballett am FRG – ohne Wasser! Die „Schwimmerinnen“ zogen zu Conquest of Paradise von Vangelis auf die Bühne und performten dann ihr zwar nicht so weihnachtliches aber umso amüsanteres „Wasserballett“ zur Musik des Donauwalzers von Johann Strauß.
Nach der Pause rechneten die Wichtel in der „Wichtelwerkstatt – Teil 3“ vor, dass das Schlittengewicht des Weihnachtsmanns zu hoch sei und man ca. 272.000 Rentiere bräuchte, damit der Schlitten gezogen werden könne. Nicht ums Rechnen, sondern ums Backen ging es in dem plattdeutschen Weihnachtsgedicht „Wiehnachtsbacken“, das von Amelie Czoska aufgesagt und glücklicherweise von den „Weihnachtswichteln“ ins Hochdeutsche übersetzt wurde. Als Nächstes performte eine weitere Gruppe von „English goblins“ einen Song mit dem Namen „Percy, the pale-faced polar bear“, in dem ein Eisbär zunächst von einem Jäger gefangen genommen und in einen Zoo gesteckt wird und dort dann seine große Liebe findet. Im letzten Teil der „Wichtelwerkstatt“ wurde nochmal gerechnet: Der Luftwiderstand sei zu hoch, die Beschleunigung der Rentiere ebenfalls. So werde es schwierig mit dem Ausliefern der Geschenke. Und so kam der Chef-Wichtel zu dem Schluss, dass sein Job irgendwie schöner war, bevor er den Wichteln einen Taschenrechner gegeben hatte. Von weiteren Problemen in der Weihnachtswerkstatt handelte auch der von den „Sketch-Wichteln“ aufgeführte Auftritt „Wie verhext.“ Zunächst waren viele Helfer des Weihnachtsmanns krank, dann protestierten sie für bessere Arbeitsbedingungen, längere Pausen, besseres Essen, mehr Sport. Schließlich erkrankten auch noch die Rentiere. Wie verhext eben. Durch viele Anstrengungen des Weihnachtsmannes und himmlischen Beistand konnte das Weihnachtsfest jedoch schlussendlich doch noch gerettet werden.
Den Abschluss des durchwegs gelungenen, abwechslungsreichen und stimmungsvollen Abends bildete der „Chor aller Wichtel“ (alle Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen) mit dem Lied „Singen wir im Schein der Kerzen“.            

Frohe Weihnachten wünscht die Schulfamilie des FRG!

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